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SUMMARY:Der “Digital Twin” als wichtiges Werkzeug für Industrie 4.0 & Smart Factory
DESCRIPTION:Das erste VDC TZ Meetup im neuen Jahr findet am Dienstag\, den 26. Februar 2019\, von 14 – 17 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bequem über das ++ Anmeldeformular an. Veranstaltungsort ist das Auditorium im ++ Technologiezentrum St. Georgen. \nINTRO\nDie zukunftsfähige Digitalisierung der Produktionsprozesse ist ein Muss für alle Unternehmen. Simulationswerkzeuge wie der „Digital Twin“ nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein. \nDigitale Zwillinge sind detailgetreue 3D-Abbildungen von realen Objekten wie bspw. Baugruppen\, Roboter und Maschinen bis hin zu Steuerungen\, Anlagen oder ganze Smart-Factories. Anhand dieser realitätsnaher Simulationen – unter anderem auch mittels Extended Reality (XR) Technologien (AR\, MR\, VR) – können Prozesse getestet\, überprüft und optimiert werden – und dies deutlich schneller und kostengünstiger als in der physischen Welt. Simulations-Modelle ermöglichen effizientere Entwicklungs- und Planungsphasen. Sie gewährleisten beispielsweise eine schnellere und gefahrlosere Inbetriebnahme durch Schulung und Training im voraus an den digitalen Komponenten. \n“Der Digitale Zwilling ist die die zentrale Informationsquelle für den Konstrukteur und die entscheidende Voraussetzung\, um Digitalisierung im Unternehmen erfolgreich umzusetzen und neue Geschäftsfelder zu erschließen.” sagt Peter Scheller\, Industrie 4.0 Experte bei Siemens. \nDas VDC TZ Meetup am 26. Februar 2019 stellt Ihnen in Experten-Vorträgen und Live-Demos unterschiedliche Ansätze und Best Practice Beispiele vor und diskutiert Ziele\, Wege und Nutzen für Ihre individuellen Anforderungen. \nAGENDA\n14:00 Uhr\nBegrüßung und Moderation\nMartin Zimmermann\,Vorstand\, Virtual Dimension Center TZ St. Georgen \n14:15 Uhr\nIndustrie 4.0 Kompetenzen in der beruflichen Bildung\nJürgen Storz und Jürgen Kubas\, Fachlehrer der Feintechnikschule Schwenningen (FTS)\, Bereich ++ Lernfabrik 4.0\nBerufsschülerinnen und Berufsschüler sowie angehende Technikerinnen und Techniker sollen die Prozesse der Industrie 4.0 nicht nur theoretisch erlernen – sie sollen sie auch selbst real und am Digitalen Zwilling erschaffen und so nachhaltig verstehen. Mit einem eigens programmierten Simulations-Tool und Steuerungsprogramm werden im Technik-Unterricht die Prozessketten abgebildet und live in der Lernfabrik 4.0 getestet. Ziel ist es die notwendigen Fach- und Medienkompetenzen für die neuen beruflichen Tätigkeiten im Zeitalter der Digitalen Transformation zu vermitteln . \n14:45 Uhr\nIndustrie 4.0 und Digitale Zwillinge im Mittelstand – die Fabrik der Zukunft\nDr. rer. nat. Reinhold Walz\, Geschäftsführer\,  ++ GEWATEC GmbH\nDas Ziel eine intelligente Fabrik (Smart Factory) zu realisieren kann auch in  mittelständischen Fertigungsbetrieben erreicht werden. Die zentrale Rolle bei Industrie 4.0 für den Mittelstand spielt die umfassende Integration von Maschine\, Software und Lieferkette. Für die Verschmelzung von Prozess und Qualitätsdaten und deren Korrelation sind neue Sensoren und Aktoren zu entwickeln\, die eine vollautomatische Optimierung der Fertigungsprozesse zum Ziel haben. Dies kann mittels eines Digitalen Zwillings veranschaulicht und demonstriert werden. Bei Industrie 4.0 Projekten ist der Weg das Ziel. \n15:15 Uhr\nKaffeepause und kleiner Imbiss | Möglichkeit verschiedene Digitale Zwillinge und XR-Anwendungen (AR\, MR\, VR) kennen zu lernen und selbst zu testen. \n15:45 Uhr\nSchneller am Markt Dank Digitalem Zwilling? Best Practice und Prozesse zur Erstellung und Implementierung.Marco Arnold\, Geschäftsführer\, ++ ARNOLD IT Systems GmbH & Co. KG\nDigitale Zwillinge sind aus Daten und Algorithmen aufgebaut und können über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt sein. Für die Prozesse der Industrie 4.0 stellen Digitale Zwillinge die Basis dar. Doch was sind die Voraussetzungen zur Generierung eines optimal nutzbaren Digital Twins? Die Basis des digitalen Zwilling auf Maschinenebene bildet ein Simulationsmodell\, dem alle Eigenschaften und Funktionen des geplanten Produkts zugewiesen sind – vom Material über die Sensorik bis hin zur Bewegung und Dynamik der realen Maschine. So lassen sich beispielsweise Fehlfunktionen rechtzeitig erkennen und noch vor Produktionsstart beheben – die Entwicklung eines kostspieligen Prototyps wird größtenteils überflüssig. \n16:15 Uhr\nSynergien und Potentiale des Digitalen Zwillings für Schulung\, Vertrieb und Marketing\nChris Gawel\, Pre Sales Manager\,  ++ imsimity GmbH\nEinsatzphasen des Digitalen Zwilling sind die Nutzungsphase und die Wiederverwertungsphase. Konzepte lassen sich im Vorfeld validieren und Prozesse oder Produkte in virtuellen Umgebungen ausgiebig testen und schulen. Es entwickelt sich tiefes Verständnis von Abläufen und Prozessen durch eingehendes Studium und eine ganzheitliche Sicht auf Produkte und Anlagen in Echtzeit. Ein oft vernachlässigter Ansatz ist der mögliche Einsatz des digitalen Abbilds am Point of Sale. Verkaufsgespräche lassen sich deutlich emotionaler führen\, wenn ein “real-virtuelles” Abbild vorliegt.  Die frühzeitige immersive und interaktive Simulation mittels Virtual und Augmented Reality ist ein bedeutender Wettbewerbsfaktor – auch um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. \n16:45 Uhr\nAbschließende Diskussion | Möglichkeit verschiedene Digitale Zwillinge und XR-Anwendungen (AR\, MR\, VR) kennen zu lernen und selbst zu testen. \nANMELDUNG\nMelden Sie sich bequem über das  ++ Anmeldeformular an. Die Teilnahmegebühr beträgt 50€ zzgl. MwSt. Für Studenten und Schüler  sowie VDC Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei. Kontaktieren Sie uns gerne\, wenn Sie Fragen haben\, per  ++ E-Mail oder unter Telefon +49 (0) 7724 94 94 33. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch im digitalen Schwarzwald. \nHashtags Twitter\, LinkedIn\, Instagram und Facebook:\n#VDCTZ  –  just #cyberlearnIT in the #digitalmountains.
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LOCATION:Technologiezentrum St. Georgen\, Leopoldstraße 1\, St. Georgen\, 78112\, Deutschland
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